Typ-1-Diabetes

Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Das immunologische Geschehen, das der Stoffwechselstörung zu Grunde liegt, basiert auf einer genetischen Veranlagung und wird durch Umweltfaktoren beeinflusst. Mit Bevölkerungsstudien, Tiermodellen und DNA-Analysen soll die Rolle der Gene und der Lebensstilfaktoren in den nächsten Jahren genauer untersucht werden.
 

AKTUELLES AUS DER FORSCHUNG: Nachrichten, Ergebnisse aus klinischen Studien und Forschungslabors, Veranstaltungshinweise und mehr ...weiter

GRUNDLAGEN: Die Autoimmunerkrankung bricht zumeist im Kindes- und Jugendalter zwischen 10 und 15 Jahren oder bei jungen Erwachsenen aus. ...weiter

VERBREITUNG: Insgesamt leiden in Deutschland etwa 0,4 Prozent der Bevölkerung an Typ-1-Diabetes, die Hälfte davon erkrankt bereits im Alter von unter 20 Jahren. ...weiter

RISIKOFAKTOREN: Bislang ist nicht geklärt, warum der Körper Antikörper gegen die Betazellen bildet. Es gilt aber als sicher, dass die körpereigene Immunität gegen Betazellen auf der Basis einer genetischen Veranlagung entsteht. ...weiter

DIAGNOSE: Die Angriffe des Immunsystems gegen Eiweiße der körpereigenen insulinproduzierenden Betazellen können Monate bis Jahre andauern, ohne dass dies in der ärztlichen Routineuntersuchung bemerkt wird. ...weiter

THERAPIEN: Schulung und psychosoziale Betreuung der Betroffenen spielen für die Zeit direkt nach der Diagnose eine wichtige Rolle. Parallel hierzu beginnt die eigentliche Therapie. ...weiter

FORSCHUNGSANSÄTZE: Es gibt eine ganze Reihe von Studien, die derzeit die Rolle der Gene wie auch von Umwelteinflüssen und der Geschlechtshormone während der Pubertät auf das Risiko einer Typ-1-Diabeteserkrankung klären sollen. ...weiter

WEITERE INFORMATIONEN: Forschungseinrichtungen, Internet, Studien, Literatur. ...weiter

 

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