Die Diagnose „Schwangerschaftsdiabetes“ trifft werdende Mütter meist unerwartet. Denn in der Regel sind keine typischen Anzeichen für einen Diabetes spürbar. Allerdings nimmt dadurch das Risiko für bestimmte mütterliche und kindliche Komplikationen zu, was ein frühzeitiges Behandeln der Erkrankung erforderlich macht.

Was ist Schwangerschaftsdiabetes?
Als Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) bezeichnet man eine Störung der Blutzuckerverarbeitung, die erstmals während der Schwangerschaft – in der Regel zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche – erkannt wird. In Deutschland entwickeln etwa vier Prozent aller Schwangeren einen Schwangerschaftsdiabetes.

In unserem aktuellen Themenschwerpunkt erfahren Sie, welche Folgen Schwangerschaftsdiabetes haben kann und wie er diagnostiziert und behandelt wird.

Grundlagen: Schwangerschaftsdiabetes entsteht, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist, ausreichend Insulin zu produzieren und der Blutzuckerspiegel ansteigt. …weiter

Risikofaktoren

Risikofaktoren: Die Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Schwangerschaftsdiabetes sind Übergewicht und eine genetische Veranlagung. …weiter

Diagnose

Diagnose: Mit Hilfe von Blutzuckerbestimmungen nach einem Glukosebelastungstest zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche lässt sich Schwangerschaftsdiabetes feststellen. …weiter

Therapie Schwangerschaftsdiabetes

Therapie: In etwa 85 Prozent der Fälle reicht eine Umstellung der Ernährung aus. …weiter

Risiken Schwangerschaftsdiabetes

Risiken für die Mutter: Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes müssen mit Komplikationen während und nach der Schwangerschaft rechnen. Zu den wichtigsten Risiken zählen Bluthochdruck und Kaiserschnittentbindungen sowie Harnwegsinfekte. …weiter

Risiken Schwangerschaftsdiabetes

Risiken für das Kind: Kinder von Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes haben unter anderem ein größeres Risiko, mit einem erhöhten Geburtsgewicht zur Welt zu kommen, was zu Komplikationen während der Geburt führen kann …weiter


Forschung

Forschungsansätze: Hauptziel der Forschung ist derzeit, vorbeugende Ansätze zu entwickeln. Sie sollen verhindern, dass Hochrisikopatientinnen nach der Geburt ihres Kindes Typ-2-Diabetes entwickeln. …weiter

Forschung

Klinische Studien: Sie haben Schwangerschaftsdiabetes und möchten sich aktiv an der Erforschung der Krankheitsmechanismen beteiligen? Hier finden Sie eine Übersicht mit aktuellen Studien im Großraum München. …weiter

Information

Weitere Informationen: Hier finden Sie weiterführende Informationen und Literatur zum Schwangerschaftsdiabetes. …weiter

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